Kunden-bzw. Patientenficken kann man nicht mal einfach so machen, denn man muss es sich auch schon leisten können. Ich kann es nicht. Wie erwähnt, hat meine Krankenkasse rund 11.000 € für die weitere Behandlung an das Elisabeth Krankenhaus in Recklinghausen Süd gezahlt.

Geld, das das Prosper hätte haben können und mit dem die dortige Belegschaft schön in den Urlaub hätte fahren können. Aber so freut sich die Konkurrenz.Wie würden Sie als Chef reagieren, wenn ihnen jemand so einen Umsatz quasi direkt in die Arme der Konkurrenz treibt? Ich würde mich ebenfalls vereimert fühlen und es einem Untergebenen nicht durchgehen lassen das er so gegen Interessen des Hauses handelt.

ich weiß, das alles ist ein schwacher Trost, und es tröstet mich nicht wirklich, dass es auch noch andere Opfer von Dr. Jakschik und Dr. Broß gibt. Jedenfalls drücke ich  hiermit dem Geschäftsführer und der Belegschaft unser Mitgefühl aus und stehen für vertrauensvolle Gespräche jederzeit gerne zur Verfügung.

Die Geschäftsführung  im Elisabeth Krankenhaus werden sich ob der  Dämlichkeit der beiden Doktores wohl so richtig schön die Hände gerieben und . haben. Und ich möchte nicht wissen, wie laut sie wohl laut die Sektkorken knallen angesichts des ihnen unverhofft zugefallenen Geldsegens.

Oder härtere Drogen, frei nach dem Motto: "Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert." Wohlsein!